Donnerstag, 7. September 2006
BLOGWECHSEL... ^^"
artax, 17:41h
Und abermals... und diesmal hoffentlich entgültig :) Dank Dani werden übrigens in diesen (von ihr bereitgestellten) Blog alle alten Beiträge & Kommentare importiert werden, so dass das der ultimative Blog werden kann!! Muhar.
Viel Spaß beim Lesen :)
http://vordemgrossenwasser.lizards-cave.de
http://vdgw.lizards-cave.de (Alternativlink)
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Sonntag, 3. September 2006
Chinesisch-Kurs: Station 1
artax, 19:41h
Aussprache (Phonetik) I - Töne
Hallihallo zusammmen! Alle gut vorbereitet für unseren kleinen Sprachkurs? Prima, und endlich geht's los :D Dann will ich euch mal die wunderschöne chinesische Sprache ein wenig nahebringen... natürlich völlig kostenfrei und unentgeldlich. Ihr müsst nur auf dem Formular unterschreiben und es mir zuschicken. Dass da die Bankdaten abgefragt werden, hat keine nähere Bewandtnis. Ach, und das Kleingedruckte braucht ihr nicht zu lesen, das ist schlecht für die Augen :D
Übrigens mache ich immer mal wieder Fußnoten, weil ich nicht alle Infos unübersichtlich in einen Absatz quetschen will. Deshalb markiere ich sie mit Sternchen und ihr findet sie dann am Ende der Lektion ;) Und jetzt wie in Zukunft immer gilt natürlich: Wenn ihr Fragen habt, haut rein! Vielleicht kann ich sie gleich in den Kommentaren beantworten. Und falls nicht, macht mir einen Vermerk rein, dann benutzen wir Skype :)
Ich dachte übrigens auch schon daran, vielleicht eine Art Inhaltsverzeichnis anzulegen, dass man die alten Lektionen immer wieder per Link erreichen kann. Hat da vielleicht irgendjemand Lust, mir extern was zu basteln und zu aktualisieren...? Dann könnt ich den Link dorthin immer ans Ende jeder Lektion hängen, so könnte jeder verpasste Lektionen einfach wiederfinden.
Vorneweg noch eine Bitte: Bitte meldet euch, wenn ihr mitmacht, einmal per Kommentar hier in diesem Eintrag!! Das ist, damit ich den Überblick behalte, wer alles dabei ist :) Und für die Übungen ab und zu. Natürlich werd ich trotzdem die Lektionen klein halten, wie versprochen, so rund 15-20 Minuten :) Wenn sie insgesamt zu lang sind, oder zu schwer, dann sagt ihr mir das bitte!! Hab ja noch keinerlei Erfahrung damit, das zeitlich abzustimmen (Wenns zu wenig ist, dürft ihr mir das natürlich auch sagen ;) ).
Aber nu los. Wir fangen mit dem an, was das Chinesische in westlichen Augen so besonders macht: Die unterschiedlichen Töne, mit denen chinesische Silben* ausgesprochen werden. An der Art der Betonung erkennt der Chinese nämlich, ob du ihm gerade von der Familie oder von deinem Job erzählst, ob du etwas verneinst oder das Telefonbuch suchst, ob du von einer kleinen oder einer lachenden Person redest, ob du etwas kaufen oder vekaufen willst. Ein einziges chinesisches Wort kann auf fünf verschiedene Weisen betont werden. Anders betont, ist in der Regel sowohl das zugehörige Zeichen, als auch die Bedeutung eine völlig andere. In der Lautschrift haben deshalb alle Silben sogenannte Tonzeichen über einem Vokal stehen. Um die Verrenkungen, die eure Stimme da machen muss, aber noch zusätzlich etwas zu visualisieren, seht ihr hier diese tollen Bildchen. Die stellen in der Senkrechtachse die Höhe des Tones dar, 5 ist hoch und 1 ist tief. Natürlich immer relativ zu eurem normalen Redespektrum, ihr sollt bei der 5 keine Gläser zum zerplatzen bringen :p
1. Ton:
Beim ersten Ton wird die Silbe auf einer Tonhöhe gehalten, und zwar relativ hoch.
bā
2. Ton:
Der zweite Ton setzt ungefähr auf halber, normaler Höhe an und geht beim sprechen nach oben, ungefähr so, wie ihr am Ende eines Satzes mit der Stimme nach oben geht, wenn ihr im Deutschen eine Frage stellt.
bá
3. Ton:
Silben im dritten Ton beschreiben einen tiefen Bogen. Ihr fangt niedrig an, geht während dem Sprechen noch ein bisschen tiefer, und dann ganz hoch. Probiert es aus, ihr müsst es tief in der Brust brummen spüren, dann ist es richtig :D
bă
4. Ton:
Den vierten Ton lasst ihr von ganz oben nach ganz unten fallen. Richtig entschlossen, als würdet ihr dabei mit der Faust auf den Tisch hauen.
bà
5. Ton:
Der fünfte Ton ist der sogenannte "Nullton". Silben im Nullton haben keine besondere Betonung, sondern werden kurz und "klanglos" ausgesprochen. Klingt komisch? Ist ganz leicht ;) Die Silben im Nullton haben keine Tonzeichen auf dem Kopp.
ba
Hörbeispiel
station1.1 (1, 1,507 KB)
Und wehe, ihr lacht über die Aufnahmen! Dann habt ihr noch nicht unsere chinesischen Hörkassetten zu unseren Lehrbüchern gehört :D Leider sind es wav-Dateien, weil ich noch kein Proggi hab zum Umwandeln in mp3 :p
____________________
Bitte gebt nicht nach drei Versuchen auf mit der Ausrede, ihr wärt dafür nicht musikalisch genug :D Die Töne brauchen ein wenig Übung, das ist ganz normal, aber mit Musikalität hat das wenig zu tun. Die kann einfach niemand auf Anhieb. Deshalb hier noch ein paar Beispielsilben zum Üben.
tā, nín, nĭ, lù, gāo, wáng, mă, tòng
mā|ma, huí|dá, nĭ|men, dào|lì,
lù|kŏu, gāo|lóu, fá|piào, hăo|duō
mă|lù, duì|kāi, tíng|tuŏ, nán|fāng
Hörbeispiele
tne2.1 (1, 3,289 KB)
station1.3 (3, 1,922 KB)
station1.4 (4, 2,086 KB)
station1.5 (5, 2,104 KB)
Und eigentlich würde ich euch jetzt noch einen wunderbaren Beispielsatz bringen, was Töne alles bewirken können, wenn man "Māma mà mă ma?" sagt, aber das hat mir Viddy ja verboten :D
Die Worte werden alle ziemlich so ausgesprochen, wie sie geschrieben werden :) Einzelheiten dazu das nächste Mal. Deshalb ist die Aussprache jetzt nicht so wichtig. Achtet erstmal nur auf die richtige Betonung. Aber ACHTUNG! Sonderregeln zum dritten Ton:
- Wenn hinter dem dritten Ton eine weitere Silbe folgt, würde das den Redefluss deutlich runterziehen, wenn man den Bogen vollständig betont. Deswegen wird der dritte Ton dann "halbiert", und ihr sprecht nur den halben Bogen, d.h. ihr geht mit der Stimme nur nach unten. Das nennt man den halben 3. Ton.
- Wenn zwei Silben mit drittem Ton hintereinander folgen, wird der erste dritte Ton zum zweiten Ton. Warum? Weils einfacher ist zu sprechen. Das sieht dann so aus:
Nĭ hăo. -> Ní hăo.
So, das reicht mal für den Anfang, die zweite Lektion lässt nicht lange auf sich warten, dank meiner Internetlosigkeit liegt sie schon auf meiner Platte ;) Die Töne sind sehr wichtig, denn wenn ihr einem Chinesen einen richtigen Satz falsch betont, kann es passieren, dass er absolut keine Ahnung hat, wovon ihr gerade redet, obwohl eure sonstige Aussprache einwandfrei war.
Wer Lust hat und sich traut, dem würde ihr SEHR empfehlen, seine ersten sprachlichen Gehversuche per Mikro aufzunehmen und mir zukommen lassen! :) Dann sag ich, wo's stimmt und wo nicht. Denn alleine kann man das zu Beginn nicht hören, egal ob ihr das Gegenteil von euch denkt :p Und ich nehms mir einfach mal heraus, damit anzugeben, dass die Sprachlehrer mein Hörverständnis und meine Aussprache immer mit "sehr gut" gelobt haben :D Klingt jetzt protzig, aber ich will, dass ihr euch sicher sein könnt, dass ich euch keinen Quark beibringe ;) Also würde mich freuen, wenn da ab und zu mal was von euch kommt und ihr euch nicht "schämt". Denn das beschleunigt den Lernprozess um ein Vielfaches und merzt Fehler aus, die sich sonst beim Sprechen einnisten. Optimalerweise ladet ihr sie also ungepackt als mp3 irgendwo hoch und lasst mir den Link per E-Mail oder hier im Blog zukommen ;) Aber auch als E-Mail-Anhang oder, wenn wir die Zeit finden, in einer Skype-Session ist okay.
Also bis zum nächsten Mal :D Dann gehts weiter mit der richtigen Aussprache der chinesischen Lautsprache, genannt "Pinyin".
Hallihallo zusammmen! Alle gut vorbereitet für unseren kleinen Sprachkurs? Prima, und endlich geht's los :D Dann will ich euch mal die wunderschöne chinesische Sprache ein wenig nahebringen... natürlich völlig kostenfrei und unentgeldlich. Ihr müsst nur auf dem Formular unterschreiben und es mir zuschicken. Dass da die Bankdaten abgefragt werden, hat keine nähere Bewandtnis. Ach, und das Kleingedruckte braucht ihr nicht zu lesen, das ist schlecht für die Augen :D
Übrigens mache ich immer mal wieder Fußnoten, weil ich nicht alle Infos unübersichtlich in einen Absatz quetschen will. Deshalb markiere ich sie mit Sternchen und ihr findet sie dann am Ende der Lektion ;) Und jetzt wie in Zukunft immer gilt natürlich: Wenn ihr Fragen habt, haut rein! Vielleicht kann ich sie gleich in den Kommentaren beantworten. Und falls nicht, macht mir einen Vermerk rein, dann benutzen wir Skype :)
Ich dachte übrigens auch schon daran, vielleicht eine Art Inhaltsverzeichnis anzulegen, dass man die alten Lektionen immer wieder per Link erreichen kann. Hat da vielleicht irgendjemand Lust, mir extern was zu basteln und zu aktualisieren...? Dann könnt ich den Link dorthin immer ans Ende jeder Lektion hängen, so könnte jeder verpasste Lektionen einfach wiederfinden.
Vorneweg noch eine Bitte: Bitte meldet euch, wenn ihr mitmacht, einmal per Kommentar hier in diesem Eintrag!! Das ist, damit ich den Überblick behalte, wer alles dabei ist :) Und für die Übungen ab und zu. Natürlich werd ich trotzdem die Lektionen klein halten, wie versprochen, so rund 15-20 Minuten :) Wenn sie insgesamt zu lang sind, oder zu schwer, dann sagt ihr mir das bitte!! Hab ja noch keinerlei Erfahrung damit, das zeitlich abzustimmen (Wenns zu wenig ist, dürft ihr mir das natürlich auch sagen ;) ).
Aber nu los. Wir fangen mit dem an, was das Chinesische in westlichen Augen so besonders macht: Die unterschiedlichen Töne, mit denen chinesische Silben* ausgesprochen werden. An der Art der Betonung erkennt der Chinese nämlich, ob du ihm gerade von der Familie oder von deinem Job erzählst, ob du etwas verneinst oder das Telefonbuch suchst, ob du von einer kleinen oder einer lachenden Person redest, ob du etwas kaufen oder vekaufen willst. Ein einziges chinesisches Wort kann auf fünf verschiedene Weisen betont werden. Anders betont, ist in der Regel sowohl das zugehörige Zeichen, als auch die Bedeutung eine völlig andere. In der Lautschrift haben deshalb alle Silben sogenannte Tonzeichen über einem Vokal stehen. Um die Verrenkungen, die eure Stimme da machen muss, aber noch zusätzlich etwas zu visualisieren, seht ihr hier diese tollen Bildchen. Die stellen in der Senkrechtachse die Höhe des Tones dar, 5 ist hoch und 1 ist tief. Natürlich immer relativ zu eurem normalen Redespektrum, ihr sollt bei der 5 keine Gläser zum zerplatzen bringen :p
1. Ton:

Beim ersten Ton wird die Silbe auf einer Tonhöhe gehalten, und zwar relativ hoch.
bā
2. Ton:

Der zweite Ton setzt ungefähr auf halber, normaler Höhe an und geht beim sprechen nach oben, ungefähr so, wie ihr am Ende eines Satzes mit der Stimme nach oben geht, wenn ihr im Deutschen eine Frage stellt.
bá
3. Ton:

Silben im dritten Ton beschreiben einen tiefen Bogen. Ihr fangt niedrig an, geht während dem Sprechen noch ein bisschen tiefer, und dann ganz hoch. Probiert es aus, ihr müsst es tief in der Brust brummen spüren, dann ist es richtig :D
bă
4. Ton:

Den vierten Ton lasst ihr von ganz oben nach ganz unten fallen. Richtig entschlossen, als würdet ihr dabei mit der Faust auf den Tisch hauen.
bà
5. Ton:
Der fünfte Ton ist der sogenannte "Nullton". Silben im Nullton haben keine besondere Betonung, sondern werden kurz und "klanglos" ausgesprochen. Klingt komisch? Ist ganz leicht ;) Die Silben im Nullton haben keine Tonzeichen auf dem Kopp.
ba
Hörbeispiel
station1.1 (1, 1,507 KB)
Und wehe, ihr lacht über die Aufnahmen! Dann habt ihr noch nicht unsere chinesischen Hörkassetten zu unseren Lehrbüchern gehört :D Leider sind es wav-Dateien, weil ich noch kein Proggi hab zum Umwandeln in mp3 :p
____________________
Bitte gebt nicht nach drei Versuchen auf mit der Ausrede, ihr wärt dafür nicht musikalisch genug :D Die Töne brauchen ein wenig Übung, das ist ganz normal, aber mit Musikalität hat das wenig zu tun. Die kann einfach niemand auf Anhieb. Deshalb hier noch ein paar Beispielsilben zum Üben.
tā, nín, nĭ, lù, gāo, wáng, mă, tòng
mā|ma, huí|dá, nĭ|men, dào|lì,
lù|kŏu, gāo|lóu, fá|piào, hăo|duō
mă|lù, duì|kāi, tíng|tuŏ, nán|fāng
Hörbeispiele
tne2.1 (1, 3,289 KB)
station1.3 (3, 1,922 KB)
station1.4 (4, 2,086 KB)
station1.5 (5, 2,104 KB)
Und eigentlich würde ich euch jetzt noch einen wunderbaren Beispielsatz bringen, was Töne alles bewirken können, wenn man "Māma mà mă ma?" sagt, aber das hat mir Viddy ja verboten :D
Die Worte werden alle ziemlich so ausgesprochen, wie sie geschrieben werden :) Einzelheiten dazu das nächste Mal. Deshalb ist die Aussprache jetzt nicht so wichtig. Achtet erstmal nur auf die richtige Betonung. Aber ACHTUNG! Sonderregeln zum dritten Ton:
- Wenn hinter dem dritten Ton eine weitere Silbe folgt, würde das den Redefluss deutlich runterziehen, wenn man den Bogen vollständig betont. Deswegen wird der dritte Ton dann "halbiert", und ihr sprecht nur den halben Bogen, d.h. ihr geht mit der Stimme nur nach unten. Das nennt man den halben 3. Ton.
- Wenn zwei Silben mit drittem Ton hintereinander folgen, wird der erste dritte Ton zum zweiten Ton. Warum? Weils einfacher ist zu sprechen. Das sieht dann so aus:
Nĭ hăo. -> Ní hăo.
So, das reicht mal für den Anfang, die zweite Lektion lässt nicht lange auf sich warten, dank meiner Internetlosigkeit liegt sie schon auf meiner Platte ;) Die Töne sind sehr wichtig, denn wenn ihr einem Chinesen einen richtigen Satz falsch betont, kann es passieren, dass er absolut keine Ahnung hat, wovon ihr gerade redet, obwohl eure sonstige Aussprache einwandfrei war.
Wer Lust hat und sich traut, dem würde ihr SEHR empfehlen, seine ersten sprachlichen Gehversuche per Mikro aufzunehmen und mir zukommen lassen! :) Dann sag ich, wo's stimmt und wo nicht. Denn alleine kann man das zu Beginn nicht hören, egal ob ihr das Gegenteil von euch denkt :p Und ich nehms mir einfach mal heraus, damit anzugeben, dass die Sprachlehrer mein Hörverständnis und meine Aussprache immer mit "sehr gut" gelobt haben :D Klingt jetzt protzig, aber ich will, dass ihr euch sicher sein könnt, dass ich euch keinen Quark beibringe ;) Also würde mich freuen, wenn da ab und zu mal was von euch kommt und ihr euch nicht "schämt". Denn das beschleunigt den Lernprozess um ein Vielfaches und merzt Fehler aus, die sich sonst beim Sprechen einnisten. Optimalerweise ladet ihr sie also ungepackt als mp3 irgendwo hoch und lasst mir den Link per E-Mail oder hier im Blog zukommen ;) Aber auch als E-Mail-Anhang oder, wenn wir die Zeit finden, in einer Skype-Session ist okay.
Also bis zum nächsten Mal :D Dann gehts weiter mit der richtigen Aussprache der chinesischen Lautsprache, genannt "Pinyin".
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跟我的梦里不一样 - Ganz anders als in meinen Träumen
artax, 17:37h
Lustig, bei Kevin wohnt jetzt ein Ösi mit in der Wohnung :p Der Florian, der noch kein Chinesisch sprechen kann, nur Englisch. Genau das, was Kevin nicht wollte. Und bei mir? Drei Chinesen ^_^ Naja, derzeit noch zwei. Aber ich erzähl mal besser von Anfang an. Also wir saßen da so in Kevins Wohnung, es war noch immer der erste Abend, und er und Kongjing waren ausgeflogen, noch ein paar Sachen von ihr zu holen (sie war auch gerade erst eingezogen). Da saß ich also mit dem Florian, und wir haben ein bisschen gelabert, als es an der Tür geklopft hat. Panik!! Das musste meine Mitbewohnerin Penny sein. Die kann kaum Englisch. Und Kongjing, die ziemlich gut Englisch und sogar ein paar Brocken Deutsch kann, ist nicht da. Der Alptraum für jeden Deutschen, der seine Mitbewohnerin nun so lange beschäftigen musste, bis die beiden wandelnden Lexika wiederkamen. Aber was hab ich geschaut... es hat funktioniert! WTF... sie hatte noch eine Freundin dabei, die auch mit ein bisschen Englisch aushelfen konnte, wenn es mal nicht geklappt hat. Und so waren wir schließlich eine dreisprachige Gesprächsrunde... Deutsch mit dem Florian, Englisch mit Kongjing, häufig mir und manchmal Kevin, und Chinesisch (die drei Mädels und Kevin, und ich hab es zumindest versucht :p)
Dann sind wir mit dem Taxi zu uns gefahren, für 22 Yuan (wer es noch nicht gemerkt hat, der Umrechnungsfaktor ist zirka 1:10 :p). Ich bin früh ins Bett, der Jetlag machte sich langsam deutlich bemerkbar x_x Tja und dann war auch schon Sonntag, das ist heute, und wir sind erstmal zu zweit frühstücken gegangen. Könnt ihr euch die Angst in meinen Augen vorstellen, das erste Mal chinesisches Frühstück!! Und das, wo man immer hört, die Westler gewöhnen sich hier an alles, aber nicht an das Frühstück. Ich habe mal Penny für mich entscheiden lassen. Was bedeutete, es gab eine Art Jiaozi - das sind kleine, weiche, in Brühe gekochte Maultaschen, die gar nicht übel schmecken, aber grausam in alle Richtungen spritzen beim Reinbeißen - und Fanta: Glück gehabt. Und Penny hatte ihren Spaß beim Zuschauen. Sie dagegen hatte eine Suppe, auch mit Schweinefleisch-Teigtaschen, aber das waren keine Jiaozi und auch keine Maultaschen. Aber lecker. Ich seh schon, ich als Suppenfan der ersten Stunde bin hier genau richtig :D
Kleiner Einschub: Warum hat eigentlich Kevins Mitbewohnerin einen chinesischen und meine einen englischen Namen? Nun, das hängt damit zusammen, dass englische Namen hier allgemein einfach "cooler" sind ;) Hier hat fast jeder einen zusätzlichen englischen Namen. Deshalb nenne ich in Zukunft auch nur noch die: King & Penny. Macht die Sache einfacher ;)
Am Nachmittag bin ich dann direkt wieder ins Bett. Ich habe fünf Stunden geschlafen und komisches Zeug über Lin Xinyu, eine ehemalige Sprachlehrerin von mir geträumt. Ich bin mit ihr zusammen in den Urlaub gefahren, und wir waren am Strand... dann wollte sie kurz etwas holen, ging, und kam aber nicht wieder. Was nun? Ich konnte doch kein Wort sprechen in der hier üblichen Sprache, welche auch immer das war, weiß ich nicht, Chinesisch war es nicht. Als ich dann ging, um sie zu suchen, saß da plötzlich mein halber heidelberger Chinesisch-Kurs auf Bierbänken auf der künstlich grünen Wiese vor einem der seltsam nach Theaterfassade aussehenden kleinen Einfamilienhäuser und lud mich ein, mich doch dazu zu setzen O_o Was die mir allerdings erzählt haben, weiß ich nicht, denn dann wurde ich von Pennys Klopfen geweckt, wir waren von King zum Essen eingeladen worden.
Das erste Mal so richtig chinesisch essen! :D Die beiden Mädels haben gekocht, und es war so, wie ihr es euch vielleicht vorstellt: Ein Tisch mit vielen Schälchen, in jeder Schale kleingeschnippeltes Gemüse oder Fleisch oder Kartoffeln, jeder bekam eine Schale Reis und Kuaizi (Ess-Stäbchen). Und dann heißt es Trockenklebereis futtern und Zubehör angeln. Jahaa, ich kann das schon, im Gegensatz zu Kevin :D Ähm... zumindest größtenteils. Ich sollte nicht übertreiben, sonst setzt Kevin mir gleich einen bösen Kommentar rein, wie ich fünf Minuten lang versucht hab, die Kartoffel aus dem Topf zu holen, bis ich zum Schluss die Finger benutzt habe :p
Was an der ganzen Sache weniger traditionell war, war der Couchtisch, an dem wir gegessen haben, und der Fernseher, der nebenher lief, weil King meinte, ihre Lieblingsserie fange gleich an, und die könnte sie natürlich auf keinen Fall verpassen.
Heute Abend hab ich dann auch meinen zweiten Mitbewohner kennen gelernt, Sun Yu (Sun Jü). Er scheint ein ruhiger und sehr netter Mensch zu sein. Kann allerdings noch weniger Englisch als Penny >.> Der dritte Mitbewohner ist Pennys Freund, und ich hab keine Ahnung, wann der hier ankommt. Wenn ich sie richtig verstanden habe, erst nächsten Monat, aber kein Plan, ob ich das stimmt...
Soweit mein Einstieg in das Shanghai'ler Leben. Ich finde, ich hab das ganz gut gemacht bisher :D Und meine Mitbewohnerin Penny ist soooo knuffig ^.^ Ich werde bei Gelegenheit mal ein Foto hochladen. Außerdem findet sie, dass ich toll Chinesisch spreche, dafür, dass ich erst ein Jahr lerne. Ob das stimmt, weiß ich nicht, aber ergo gibt es auch keinen Grund, es nicht zu glauben 8-)
Dann sind wir mit dem Taxi zu uns gefahren, für 22 Yuan (wer es noch nicht gemerkt hat, der Umrechnungsfaktor ist zirka 1:10 :p). Ich bin früh ins Bett, der Jetlag machte sich langsam deutlich bemerkbar x_x Tja und dann war auch schon Sonntag, das ist heute, und wir sind erstmal zu zweit frühstücken gegangen. Könnt ihr euch die Angst in meinen Augen vorstellen, das erste Mal chinesisches Frühstück!! Und das, wo man immer hört, die Westler gewöhnen sich hier an alles, aber nicht an das Frühstück. Ich habe mal Penny für mich entscheiden lassen. Was bedeutete, es gab eine Art Jiaozi - das sind kleine, weiche, in Brühe gekochte Maultaschen, die gar nicht übel schmecken, aber grausam in alle Richtungen spritzen beim Reinbeißen - und Fanta: Glück gehabt. Und Penny hatte ihren Spaß beim Zuschauen. Sie dagegen hatte eine Suppe, auch mit Schweinefleisch-Teigtaschen, aber das waren keine Jiaozi und auch keine Maultaschen. Aber lecker. Ich seh schon, ich als Suppenfan der ersten Stunde bin hier genau richtig :D
Kleiner Einschub: Warum hat eigentlich Kevins Mitbewohnerin einen chinesischen und meine einen englischen Namen? Nun, das hängt damit zusammen, dass englische Namen hier allgemein einfach "cooler" sind ;) Hier hat fast jeder einen zusätzlichen englischen Namen. Deshalb nenne ich in Zukunft auch nur noch die: King & Penny. Macht die Sache einfacher ;)
Am Nachmittag bin ich dann direkt wieder ins Bett. Ich habe fünf Stunden geschlafen und komisches Zeug über Lin Xinyu, eine ehemalige Sprachlehrerin von mir geträumt. Ich bin mit ihr zusammen in den Urlaub gefahren, und wir waren am Strand... dann wollte sie kurz etwas holen, ging, und kam aber nicht wieder. Was nun? Ich konnte doch kein Wort sprechen in der hier üblichen Sprache, welche auch immer das war, weiß ich nicht, Chinesisch war es nicht. Als ich dann ging, um sie zu suchen, saß da plötzlich mein halber heidelberger Chinesisch-Kurs auf Bierbänken auf der künstlich grünen Wiese vor einem der seltsam nach Theaterfassade aussehenden kleinen Einfamilienhäuser und lud mich ein, mich doch dazu zu setzen O_o Was die mir allerdings erzählt haben, weiß ich nicht, denn dann wurde ich von Pennys Klopfen geweckt, wir waren von King zum Essen eingeladen worden.
Das erste Mal so richtig chinesisch essen! :D Die beiden Mädels haben gekocht, und es war so, wie ihr es euch vielleicht vorstellt: Ein Tisch mit vielen Schälchen, in jeder Schale kleingeschnippeltes Gemüse oder Fleisch oder Kartoffeln, jeder bekam eine Schale Reis und Kuaizi (Ess-Stäbchen). Und dann heißt es Trockenklebereis futtern und Zubehör angeln. Jahaa, ich kann das schon, im Gegensatz zu Kevin :D Ähm... zumindest größtenteils. Ich sollte nicht übertreiben, sonst setzt Kevin mir gleich einen bösen Kommentar rein, wie ich fünf Minuten lang versucht hab, die Kartoffel aus dem Topf zu holen, bis ich zum Schluss die Finger benutzt habe :p
Was an der ganzen Sache weniger traditionell war, war der Couchtisch, an dem wir gegessen haben, und der Fernseher, der nebenher lief, weil King meinte, ihre Lieblingsserie fange gleich an, und die könnte sie natürlich auf keinen Fall verpassen.
Heute Abend hab ich dann auch meinen zweiten Mitbewohner kennen gelernt, Sun Yu (Sun Jü). Er scheint ein ruhiger und sehr netter Mensch zu sein. Kann allerdings noch weniger Englisch als Penny >.> Der dritte Mitbewohner ist Pennys Freund, und ich hab keine Ahnung, wann der hier ankommt. Wenn ich sie richtig verstanden habe, erst nächsten Monat, aber kein Plan, ob ich das stimmt...
Soweit mein Einstieg in das Shanghai'ler Leben. Ich finde, ich hab das ganz gut gemacht bisher :D Und meine Mitbewohnerin Penny ist soooo knuffig ^.^ Ich werde bei Gelegenheit mal ein Foto hochladen. Außerdem findet sie, dass ich toll Chinesisch spreche, dafür, dass ich erst ein Jahr lerne. Ob das stimmt, weiß ich nicht, aber ergo gibt es auch keinen Grund, es nicht zu glauben 8-)
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Freitag, 1. September 2006
欢迎在中国! - Willkommen im Land der Mitte!
artax, 21:27h
Angekommen, jap, das bin ich. Nach einer wirklich grausamen Nacht, mit viel Durchgeschüttle und wenig Schlaf. Die Nacht war ja ohnehin schon recht kurz, da wir dem Tag sozusagen "entgegen geflogen" sind. Und ich war selten so froh, als die Nacht vorbei war >_> Und nun? Noch keine 48 Stunden im Land, könnt ich schon bald ein Buch schreiben. Dabei hab ich noch gar nicht so viel gemacht. Wir kamen, sahen und riefen Kevins Mitbewohnerin an, die uns am Bahnhof abholen wollte. Also Telefon. Aber wo, wenn das Schild nach rechts zeigt, die Leute dort aber steif und fest behaupten, dass das Telefon in der anderen Richtung läge? Nach zweimal Irrweg in je eine falsche Richtung bin ich einfach zum Service-Schalter, bei dem ich meine Suche begonnen hatte.
"*stotternd* Qingwen, zher fujin you meiyou dianhua? (Entschuldigung, gibt es hier in der Nähe ein Telefon?)"
Verstanden habe ich ungefähr das: "Hf$g%&fn po$fi@§jef§nks fe&=fh§zz Shanghai as@d%$cojf?"
"Äääh... meiyou dianhua...? (Ähm... Also kein Telefon?)"
"I asked if you want to call a person inside or outside Shanghai."
"Oh! Äh... inside Shanghai."
Die Dame zieht ein Telefon unterm Tresen hervor.
"Duoshao qian (Was kostet das?)", fragte ich.
"Nothing. It's free."
Gratis... Das hätte ich also auch einfacher haben können.
Natürlich haben wir den Transrapid genommen, und nicht die Buslinie, die uns beschrieben wurde :D Sehr sehr SEHR schneller Zug... zockt die Autobahn, an der er entlangführt, um ein Vierfaches (430 Km/h!). Ich habe ein Video gemacht, mal schauen, ob ich das verlinkt bekomme...
Das hat uns allerdings einen schönen Irrweg durch die Shanghaier U-Bahnen beschert, denn wir sind NICHT am Bahnhof rausgekommen, wie Kevin vermutet hatte :p Aber kein Problem... Die arme Kongjing ("Kong Dching") hat nur eine Stunde auf uns warten müssen. Denn auf dem Bahnhofsvorplatz angekommen und trotzdem immer noch hilflos verloren hat uns ein netter Chinese mit seinem Handy ausgeholfen, weil wir das öffentliche Telefon nicht bedienen konnten XD (wirklich verdammt freundlich, die Leute hier)... Natürlich erst, nadem Kevin ihnen unsere Situation erklärt hatte:
*Ein junger Chinese und seine Freundin schleichen um Kevin und mich herum, während wir auf dem heißen Platz sitzen und hinter einem großen Blumenkübel schwitzend Schatten suchen*
Ich: "Kevin, ich fühle mich beobachtet."
Kevin: "You shenme shi ma? (Ist was?)"
Chinese: "Rnger&$einv twehu%@§2 dedf§ wdbi?"
Kevin: "Women zhao yi ge zai KFC deng women de xiaojie. Nimen zhi bu zhidao KFC zai nar? (Wir suchen eine junge Frau, die am KFC ("Kentucky Fried Chicken") auf uns wartet. Wisst ihr, wo hier ein KFC sein soll?)"
Chinese: "Rfn&ih$! Bjkgrg$§ond@ §$@%$=§ efeno%dwtgz& bbwdibfwe$% &%§ dhiuwd$$=$dwbj bioihi &$=dwni!"
Kevin: "Erhoiuv§%$ &=hiefh $=dai§$& wdoiwj $@bhif@ödlk."
Chinese: "Vhkasdfd§ &=eefws$§ def&@=%dwsiohd@."
...
Erst da wurde mir bewusst, wie schlecht mein Chinesisch eigentlich sein musste :p
Aber es hat ja alls geklappt und wir sind mit dem Taxi zu Kongjings (und Kevins zukünftiger) Wohnung gefahren. Das ging rund 10 Minuten durch die halbe Stadt. Zehn Minuten, in denen sich die beiden schon gut unterhalten haben, und ich kaum mehr als dumm gucken konnte, wenn Kongjing eine Frage an mich richtete. Dafür habe ich einiges gesehen: Hochhäuser, Hochhäuser, viiiiiele Hochhäuser und den Shanghaier Fernsehturm (Kevin, ich hasse dich, du kannst ihn jeden Abend vom Fenster aus sehen ;__;). Und gekostet hat uns das weniger als ein deutsches Mensaessen: rund 20 Yuan (2€ !!!!! <<<< ?!?!?! O.o .. o.O <<<<<< !!!!!!!!!! O_O)
Geile Sache mit dem Taxifahren in Shanghai. Aber Preise sind sowieso schwer zu vergleichen, denn ein leckeres Burger-Menu beim KFC mit Pommes und Pepsi kostet hier 1,80€ ...
"*stotternd* Qingwen, zher fujin you meiyou dianhua? (Entschuldigung, gibt es hier in der Nähe ein Telefon?)"
Verstanden habe ich ungefähr das: "Hf$g%&fn po$fi@§jef§nks fe&=fh§zz Shanghai as@d%$cojf?"
"Äääh... meiyou dianhua...? (Ähm... Also kein Telefon?)"
"I asked if you want to call a person inside or outside Shanghai."
"Oh! Äh... inside Shanghai."
Die Dame zieht ein Telefon unterm Tresen hervor.
"Duoshao qian (Was kostet das?)", fragte ich.
"Nothing. It's free."
Gratis... Das hätte ich also auch einfacher haben können.
Natürlich haben wir den Transrapid genommen, und nicht die Buslinie, die uns beschrieben wurde :D Sehr sehr SEHR schneller Zug... zockt die Autobahn, an der er entlangführt, um ein Vierfaches (430 Km/h!). Ich habe ein Video gemacht, mal schauen, ob ich das verlinkt bekomme...
Das hat uns allerdings einen schönen Irrweg durch die Shanghaier U-Bahnen beschert, denn wir sind NICHT am Bahnhof rausgekommen, wie Kevin vermutet hatte :p Aber kein Problem... Die arme Kongjing ("Kong Dching") hat nur eine Stunde auf uns warten müssen. Denn auf dem Bahnhofsvorplatz angekommen und trotzdem immer noch hilflos verloren hat uns ein netter Chinese mit seinem Handy ausgeholfen, weil wir das öffentliche Telefon nicht bedienen konnten XD (wirklich verdammt freundlich, die Leute hier)... Natürlich erst, nadem Kevin ihnen unsere Situation erklärt hatte:
*Ein junger Chinese und seine Freundin schleichen um Kevin und mich herum, während wir auf dem heißen Platz sitzen und hinter einem großen Blumenkübel schwitzend Schatten suchen*
Ich: "Kevin, ich fühle mich beobachtet."
Kevin: "You shenme shi ma? (Ist was?)"
Chinese: "Rnger&$einv twehu%@§2 dedf§ wdbi?"
Kevin: "Women zhao yi ge zai KFC deng women de xiaojie. Nimen zhi bu zhidao KFC zai nar? (Wir suchen eine junge Frau, die am KFC ("Kentucky Fried Chicken") auf uns wartet. Wisst ihr, wo hier ein KFC sein soll?)"
Chinese: "Rfn&ih$! Bjkgrg$§ond@ §$@%$=§ efeno%dwtgz& bbwdibfwe$% &%§ dhiuwd$$=$dwbj bioihi &$=dwni!"
Kevin: "Erhoiuv§%$ &=hiefh $=dai§$& wdoiwj $@bhif@ödlk."
Chinese: "Vhkasdfd§ &=eefws$§ def&@=%dwsiohd@."
...
Erst da wurde mir bewusst, wie schlecht mein Chinesisch eigentlich sein musste :p
Aber es hat ja alls geklappt und wir sind mit dem Taxi zu Kongjings (und Kevins zukünftiger) Wohnung gefahren. Das ging rund 10 Minuten durch die halbe Stadt. Zehn Minuten, in denen sich die beiden schon gut unterhalten haben, und ich kaum mehr als dumm gucken konnte, wenn Kongjing eine Frage an mich richtete. Dafür habe ich einiges gesehen: Hochhäuser, Hochhäuser, viiiiiele Hochhäuser und den Shanghaier Fernsehturm (Kevin, ich hasse dich, du kannst ihn jeden Abend vom Fenster aus sehen ;__;). Und gekostet hat uns das weniger als ein deutsches Mensaessen: rund 20 Yuan (2€ !!!!! <<<< ?!?!?! O.o .. o.O <<<<<< !!!!!!!!!! O_O)
Geile Sache mit dem Taxifahren in Shanghai. Aber Preise sind sowieso schwer zu vergleichen, denn ein leckeres Burger-Menu beim KFC mit Pommes und Pepsi kostet hier 1,80€ ...
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